Innovationsvorreiter WISAP®

 

Für laparoskopische Eingriffe wird üblicherweise ein Pneumoperitoneum künstlich angelegt um den nötigen „Raum" für die Operation zu schaffen. Unter Anwendung einer Verres-Nadel bzw. eines Trokars  wird hierzu Kohlenstoffdioxyd (CO2) in die Bauchhöhle eingeleitet.

 

Zudem wird nachweislich durch Insufflation von körperwarmem CO2 Gas eine drastische Schmerzreduzierung im Verlauf der postoperativen Regenerierung erwirkt und das  Auftreten von Tachykardien und von Hypothermie während des Operationsablaufs verringert.

 

 

 

TETRAFLATOR ULTRA-FLOW

50 Liter maximale Flußrate, Rauchgasabsaugung optional

 

Wie kein anderes Verfahren ermöglicht das monofil-bivalente System nach Semm die Erfassung der für die Sicherheit des Patienten relevanten Druckwerte. Durch die Verwendung ein und derselben Öffnung, alternierend für Gasinsufflation und Messung des statischen intraabdominalen Druckes, wird ein Maximum an Sicherheit erreicht.


Die Information des Operateurs durch das Gerät erfolgt über ein großflächiges Display. In diesem Display werden ständig die vier wichtigsten Kennwerte des Quadro-Tests angezeigt. Der Quadro-Test, der die Anzeige der Messdaten Insufflationsdruck, statischer intraabdominaler Druck, Gasflow und Gesamtgasverbrauch gewährleistet, bietet optimale Sicherheit von Anfang an - der Operateur wird durch den Quadro-Test schon bei Plazierung und erstem Einstich der Veress-Nadel wirkungsvoll unterstützt.

  • HIGH-Flow-Rate  5 - 50 l/min
  • LOW-Flow Rate    wahlweise 1 l/min  oder 3  l/min
  • CO2 über Flasche oder Kliniknetz
  • Integriertes Ablassventil
  • große IST-Druckanzeige

TETRAFLATOR

20, 30 und 40 Liter Flußrate, Rauchgasabsaugung optional

 

WISAP® bündelt mir seiner neuen Insufflatorenfamilie die Vorteile aus zwei Entwicklungen im Bereich der Insufflation. Auschlaggebend sind die Faktoren der Performance (Geschwindigkeit bei Erstinsufflation) und der Patientensicherheit (Erkennung von Anwenderfehlern über Druckmessung). Die Geräte bieten in beiden Bereichen eine signifikante Verbesserung.  Die Insufflatoren sind als 20, 30 und 45 Liter Varianten erhältlich, gemeinsam mit den Optionen einer CO2-Gas-Heizung und einer Rauchgasabsaugung.

  • CO2-Gasheizung
  • CO2 über Flasche oder Kliniknetz
  • Neonatalmodus
  • Überdruckventil
  • Atomatische Steuerung des Insufflationsvorganges
  • Rauchgasabsaugung optional erhältlich

FLOW-THERME

CO2-Gasheiz-Modul / für jeden Kaltgas-Insufflator


REDUKTION DER POST-OPERATIVEN SCHMERZEN DES PATIENTEN
Bei pelviskopischen Messungen hat sich gezeigt, dass in Abhängigkeit von der Dauer des operativen Eingriffs und des Gasverbrauchs die intraabdominale Temperatur unter 32 ° C sinken kann. Hierbei wird das Wohlbefinden des Patienten nach der Operation gesenkt und ist ausschlaggebend für eine Vielzahl von zusätzlichen postoperativen Beschwerden.

Nach 3-jährigen Untersuchungen an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Universität Kiel und an er Klinik der Universität München konnte gezeigt werden, dass durch die Verwendung von körperwarmen Gas, die postoperative Anwendung von Analgetika deutlich reduziert wurde.

• CO2 Gas wird auf 38 ° C geheizt
• mit allen Kaltgas-Insufflatoren kompatibel
• mit WISAP Einweg-und Mehrweg Heizschläuchen kompatibel

CO2 - HEIZSCHLAUCH 

für mehrfache Anwendung

  • für menigstens 200 Anwendungen getestet
  • aus hochwertigsten Materialien gefertigt
  • Heizt das Gas auf 38°C auf

CO2 - HEIZSCHLAUCH 

für einmalige Anwendung

  • Steril-Produkt doppelt verpackt
  • flexibler Silikonanschluss mit Luer-Verbindung patientenseitig
  • Heizt das Gas auf 38°C auf